Nettoyer la clim de la voiture : pourquoi la ventilation sent le renfermé en septembre
Daniel von Detailing1 |
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Was ist der YETI Rambler Beverage Bucket? Ein isolierter Edelstahl-Kübel für ein Sixpack oder drei Weinflaschen, der am Ziel mit Eis dasteht und aus dem sich alle selbst bedienen. Eine Kühlbox für die Anfahrt ist er nicht, der Deckel hält Insekten draußen und Schmelzwasser nicht drin.
Der YETI Rambler Beverage Bucket ist der Getränkekühler von YETI für alle, die auf einem Treffen ihre eigenen Getränke dabeihaben und sie bis zum Nachmittag kalt haben wollen. Sieben Uhr an der Tankstelle, zwei Beutel Eis auf den Beifahrersitz. Um neun steht die Heckklappe offen, der Kübel steht auf der Ladekante, und die erste Dose ist beschlagen, bevor jemand fragt.
Praxistipp von Detailing1: Der Fehler passiert zu Hause, nicht auf dem Platz. Wer die Dosen einstellt und das Eis obendrauf kippt, kühlt die obere Lage und wundert sich über die untere. Erst Eis, dann die Dosen hineindrehen, dann eine zweite Lage Eis in die Lücken. Zwei Beutel von der Tankstelle sind dafür die richtige Menge. Und stell ihn nie gefüllt in den Kofferraum: Der Deckel hält Wespen draußen, aber kein Schmelzwasser drin, und die erste Landstraße macht den Rest.
Der YETI Rambler Beverage Bucket fährt leer mit und wird am Ziel gefüllt. Zwei Beutel Eis unterwegs, Dosen hinein, Deckel drauf, und der Kübel steht neben der Stoßstange.
Auf jedem Platz gibt es die, die sich anstellen, und die, bei denen etwas dasteht. Der Kübel macht dich zur zweiten Sorte. Er steht offen da, jeder greift selbst hinein, und du musst niemanden fragen, ob er noch etwas möchte.
Cars & Coffee heißt in Deutschland früher Wochenendmorgen, markenoffen, keine Wertung, kein Programm. Der Kaffee kommt meistens vom Veranstalter, alles andere bringt man selbst mit. Genau dafür steht der Kübel dann eine Armlänge neben der Stoßstange, zwischen Klapptisch und offener Heckklappe.
Leer fährt er selten leer. Auf der Hinfahrt liegen Tücher, Handschuhe und die Sonnenbrille darin, weil er ohne Deckel stapelbar ist und im Kofferraum ohnehin einen Platz hat. Am Ziel kippst du ihn aus und füllst ihn um. Drei Kilo leer, mit Eis und einem Sixpack acht bis neun, das trägt man vom Kofferraum zum Tisch und nicht über den halben Platz.
Im Fahrerlager funktioniert dasselbe Ritual. Zwischen zwei Turns bleiben selten mehr als vierzig Minuten, und die gehen für Reifendruck, Tanken und Helm ab. Ein Kübel, aus dem sich die Crew selbst bedient, spart den Weg zum Verkaufswagen und die Diskussion, wer diesmal geht.
Auf dem Roadtrip mit dem Wochenendauto macht er aus einem Parkplatz einen Platz. Rasthof, Schotterbucht am See, Hof vor einer Werkstatt, in der jemand anderes schraubt. Kübel raus, Heckklappe hoch, zwei Leute sitzen auf der Ladekante. Das ist kein Zubehör für den Sommer, sondern das, was aus einer Pause eine halbe Stunde macht, an die man sich erinnert.
Der Deckel ist dabei kein Zubehör, sondern der Unterschied zwischen Vormittag und Mittag. Aufgelegt hält er Wespen, Blütenstaub und Sonne ab. Abgenommen ist der Kübel eine offene Schale, in der Eis schneller zu Wasser wird, als einem lieb ist. YETI empfiehlt ihn ausdrücklich, sobald Eis drin ist.
Der Deckel des Getränkekühlers hält Insekten und Sonne ab, dichtet aber nicht. Weinflaschen stehen über, und gefüllt transportieren solltest du den Kübel nicht.
YETI sagt das selbst und schreibt es beim Ersatzdeckel sogar hin: nicht auslaufsicher, hält aber Dosen und Eis sicher im Inneren. Das ist keine Schwäche, sondern eine Ansage. Wer den vollen Kübel in den Kofferraum stellt, hat nach dem zweiten Kreisverkehr Wasser auf dem Ladeboden.
Die zweite Grenze ist der Zweck. Der YETI Rambler Beverage Bucket macht nichts kalt, er hält den Zustand, den er bekommt. Warme Dosen und zwei Handvoll Eis ergeben laue Dosen um elf. Alles geht kalt hinein, sonst lohnt der Aufwand nicht.
Wenn du über die Anfahrt kühlen musst, gehört eine Kühlbox mit dichtem Deckel dazu, und der Kübel bleibt leer im Kofferraum. Wenn du am Ziel servieren willst, ist es umgekehrt: Die Box bleibt zu und der Kübel kommt auf den Tisch. Beides zusammen ist der ehrliche Weg, eines allein ist ein Kompromiss.
Drei Punkte, die man vor dem Bestellen kennen sollte. 29,3 Zentimeter Durchmesser besetzen einen kleinen Klapptisch fast allein. Die Eisschaufel ist nicht dabei und lässt sich am Kübel auch nicht befestigen. Und die Wabenstruktur an der Deckelunterseite darf in die Spülmaschine, von Hand ist sie fummelig.
Dazu die kurze Verbotsliste, die für die ganze Rambler-Serie gilt. Nicht in die Mikrowelle, nicht ins Gefrierfach, kein Bleichmittel und keine Scheuermilch. Spülmaschine ja, Kübel und Deckel. Fängt der Edelstahl irgendwann Flugrost von fremdem Werkzeug, geht der mit handelsüblichem Edelstahlreiniger wieder weg.
Bleibt die einzige echte Wahl, denn es gibt nur eine Größe. Blanker Edelstahl sieht auf dem Platz nach Werkzeug aus und zeigt jeden Fingerabdruck. Weiß, Navy und die Saisonfarbe sind pulverbeschichtet, bleiben griffig und ruhig, dafür fällt eine Delle im Blech dort früher auf. Wer den Kübel oft anfasst und selten poliert, nimmt Farbe.
Der Grund für YETI ist selten die eine Stunde mehr Eis, sondern dass der Kübel nach dem dritten Sommer neben der Werkzeugkiste noch aussieht wie am ersten Tag.
Die farbige Außenhaut ist eine Pulverbeschichtung, die laut Hersteller nicht abplatzt, abblättert oder verblasst, und YETI gibt auf die Rambler-Serie fünf Jahre Garantie. Wer schon einmal eine Versiegelung nach zwei Jahren beurteilt hat, kennt den prüfenden Blick. Kanten zuerst, dann der Rand, dann die Stelle unter dem Griff.
Altern tut er trotzdem, nur anders. 18/8 Edelstahl federt nicht zurück, eine Delle von der Ladekante bleibt, und die erste ärgert. Ab der zweiten ist es Gebrauchsspur statt Schaden, so wie der erste Steinschlag am Frontsplitter. Was nicht passiert: dass die Farbe an den Kanten dünn wird und das Ding billig aussieht.
Für wen er nichts ist: für den, der allein zum Treffen fährt und eine Flasche Wasser braucht. Drei Kilo Edelstahl für zwei Getränke sind aus der Luft gegriffen, dafür reicht ein stapelbarer Isolierbecher auf der Ladekante. Der YETI Rambler Beverage Bucket ist Ausrüstung für den, der Gastgeber ist.
Er ist für den, der sein Auto pflegt, statt es zu verbrauchen, und der deshalb selten das Billigste und selten das Lauteste kauft. So jemand kauft das, was in fünf Jahren noch da ist. Der Kübel neben der Stoßstange sagt über den Besitzer dasselbe wie der Lack daneben, nur leiser.
Und er wird mit den Jahren leiser. Neu klappert der Griff an der Wand, nach zwei Saisons liegt das Gummi an und du hörst ihn nur noch beim Absetzen. Wer im Sommer jedes zweite Wochenende unterwegs ist, kommt schnell auf dreißig Einsätze im Jahr, und genau dann fällt auf, dass an dem Ding nichts locker wird.
Bleibt der Handgriff, den kein Hersteller auf die Verpackung schreibt. Kipp am Abend vorher zwei Liter kaltes Wasser und eine Handvoll Eis hinein, lass ihn über Nacht in der Garage stehen und schütte kurz vor der Abfahrt aus. Die erste Eisladung am Morgen hält danach sichtbar länger, statt schon auf der Anfahrt zusammenzufallen.
Und wenn doch einmal etwas hin ist, dann der Deckel. Den führt YETI einzeln als Ersatzteil, passend allein für diesen Kübel und ausdrücklich nicht für den LoadOut-Eimer. Ein Getränkekühler, der am Deckel scheitert, ist hier kein Totalverlust. Dieselbe Denkweise steckt im ganzen Sortiment an isolierten Bechern und Behältern.
Une question sur YETI Rambler® "Beverage Bucket" Getränkekühler ? Faites-le vous expliquer :
7,6 Liter, das ist ein Sixpack Dosen oder drei Weinflaschen. Ohne Getränke fasst er randvoll rund viereinhalb Kilo Eis. Für eine Runde an einem Vormittag reicht das, ohne dass jemand zum Auto zurückläuft.
Nein. Der Deckel ist dabei, er hält Wespen, Blütenstaub und Sonne ab und verbessert die Eisstandzeit, aber er ist ausdrücklich nicht auslaufsicher. YETI schreibt das selbst dazu. Transportiere den Kübel deshalb nie gefüllt im Kofferraum.
YETI nennt bewusst keine Stundenzahl. Unabhängige Praxisberichte kommen mit aufgelegtem Deckel über einen ganzen Tag, ohne Deckel deutlich weniger. Entscheidend sind drei Dinge: viel Eis, Deckel drauf, nicht in die pralle Sonne stellen.
Nein. Er kühlt nichts herunter, er hält den Zustand, den er bekommt, und der Deckel hält kein Schmelzwasser. Für die Kühlkette unterwegs nimmst du eine Kühlbox mit dichtem Deckel und stellst am Ziel um.
Drei Weinflaschen passen hinein, der Deckel darüber nicht. Die Hälse stehen über. Mit Dosen und kleinen Flaschen liegt der Deckel plan auf, bei Wein bleibt er weg oder liegt lose oben.
Ja, Kübel und Deckel. Die Wabenstruktur an der Deckelunterseite ist von Hand fummelig, in der Maschine ist sie kein Thema. Nicht erlaubt sind Mikrowelle, Gefrierfach, Bleichmittel und Scheuermilch.
Nein. YETI liefert den Deckel mit, die Eisschaufel gibt es separat, und befestigen lässt sie sich am Kübel nicht. Der Ersatzdeckel ist ebenfalls einzeln erhältlich und passt allein auf diesen Kübel, nicht auf den LoadOut-Eimer.
Am Abend vorher: Kübel mit zwei Litern kaltem Wasser und einer Handvoll Eis vorkühlen, über Nacht stehen lassen, vor der Abfahrt ausschütten. Getränke kalt stellen, sie werden im Kübel nicht kälter.
Auf der Fahrt: leer transportieren. Eis unterwegs im Beutel mitnehmen, nicht gefüllt fahren, der Deckel ist nicht auslaufsicher.
Am Ziel: erst Eis, dann die Dosen hineindrehen, dann eine zweite Lage Eis in die Lücken. Deckel auflegen, Kübel in den Schatten stellen, Deckel nur zum Herausnehmen abheben.
Danach: Schmelzwasser ausgießen, Kübel und Deckel in die Spülmaschine, offen trocknen lassen. Kein Bleichmittel, keine Scheuermilch, nicht in Mikrowelle oder Gefrierfach. Flugrostflecken auf dem Edelstahl gehen mit handelsüblichem Edelstahlreiniger weg.
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