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Versiegelung & Imprägnierung von COLOURLOCK

(4 products)
Die Versiegelung & Imprägnierung von COLOURLOCK schützt Innenraum-Materialien, bevor Schaden entsteht: eine Polymer-Opferschicht gegen Abrieb und Jeansfarbe auf pigmentiertem Neuleder, eine eigene Rezeptur für Kunstleder und Vinyl, ein einziehendes Imprägnieröl für offenporige Glattleder und eine fluorcarbonfreie Textilversiegelung für Polster, Alcantara und Verdeck. Entwickelt aus der Lederreparatur-Praxis seit 1995, heute bei Koch-Chemie.

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    KCx × COLOURLOCK

    Koch-Chemie × COLOURLOCK

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  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

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    Inhalt: 100mlUnit price ($180.70 / l)
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  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

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  • Leder und Polster bleiben sauber mit der Versiegelung von COLOURLOCK

    Was ist die Versiegelung & Imprägnierung von COLOURLOCK? Schutzprodukte, die vor dem Schaden arbeiten: eine Polymer-Opferschicht für pigmentiertes Neuleder, eine eigene Rezeptur für Kunstleder, ein tief einziehendes Imprägnieröl für offenporige Glattleder und eine fluorcarbonfreie Textilversiegelung für Polster, Alcantara und Cabrio-Verdeck.


    Versiegelung & Imprägnierung von COLOURLOCK ist die Schutzlinie des Lederspezialisten, der seit 1995 Sattler und Aufbereiter beliefert und seit Oktober 2023 zu Koch-Chemie gehört. Sie setzt an, bevor der Schaden entsteht: eine hauchdünne Opferschicht auf pigmentiertem Neuleder, eine abgestimmte Rezeptur für Kunstleder und Vinyl, ein tief einziehendes Öl für offenporige Glattleder und eine fluorcarbonfreie Versiegelung für Stoff, Alcantara und Verdeck. Geschützt wird die Oberfläche, gepflegt wird woanders.

    • Die Opferschicht nimmt den Abrieb, nicht dein Leder. Moderne OEM-Leder sind bewusst rau aufgezogen, damit sie matt aussehen — genau diese Struktur wirkt beim Ein- und Aussteigen wie feines Schleifpapier auf Hosenstoff und umgekehrt. Die Polymerschicht von COLOURLOCK "Leather Shield" reibt sich an dieser Stelle ab, nicht die Lederzurichtung. Am Fahrersitz willst du sie deshalb alle drei bis sechs Monate erneuern.
    • Jeansfarbe bleibt oben liegen statt einzuziehen. Der Blaustich auf hellem Leder ist kein Schmutz, sondern Farbstoff, der in die mikroporöse Zurichtung wandert. Auf einer versiegelten Fläche landet er auf der Schutzschicht und geht bei der nächsten normalen Reinigung mit ab. Ohne Schutzschicht wird daraus früher oder später ein Fall für die Reparaturlinie.
    • Fluorcarbonfrei, und das bleibt auch so. Die Textilversiegelung Allround Textile Sealant "St0.01" arbeitet wasserbasiert und ohne Fluorcarbonharze. Sie legt sich dreidimensional um die einzelne Faser, statt die Gewebezwischenräume zuzukleben — das Polster bleibt atmungsaktiv. Ehrlich dazu: Fluorierte Produkte perlen Öl etwas stärker ab. Dafür kippt diese Rezeptur nicht mit der nächsten PFAS-Stufe aus dem Markt.

    Praxistipp von Detailing1: Wenn eine Versiegelung enttäuscht, liegt es selten am Produkt und fast immer am Schritt davor. Hautfett, Sonnencreme und Pflegereste liegen als unsichtbarer Film auf dem Leder, und die Versiegelung kapselt diesen Film mit ein — das Ergebnis ist genau der speckige Glanz, den du verhindern wolltest. Reinige deshalb erst mit einem Lederreiniger, nimm die Tensidreste mit einem leicht feuchten Tuch ab und entfette die Kontaktflächen separat. Dann sparsam arbeiten: hauchdünner, gleichmäßiger Film, fusselfreies Tuch, nicht einmassieren, nicht auspolieren. Wer die Fläche satt tränkt, bekommt beim Trocknen weiße Ränder und klebrige Inseln statt Schutz.


    COLOURLOCK schützt Leder, weil COLOURLOCK Leder repariert

    Wer beruflich Leder repariert, weiß am genauesten, welche Schäden sich verhindern lassen. Genau da kommt diese Produktlinie her.

    COLOURLOCK entstand 1995 als Lederzentrum in Rosdorf bei Göttingen und belieferte von Anfang an Sattler, Möbelwerkstätten und Fahrzeugaufbereiter — also die Leute, die abgeriebene Seitenwangen nachfärben und ausgeblichene Lenkradkränze retten. Seit Oktober 2023 gehört der Spezialist zu Koch-Chemie in Unna, bei uns im Shop läuft die Linie deshalb unter Koch-Chemie × COLOURLOCK. An der Denkweise hat sich nichts geändert.

    Diese Herkunft erklärt, warum die Schutzprodukte anders aussehen als der Rest des Marktes. Sie versprechen keinen Glanz und keinen Wasserfilm zum Vorzeigen, sondern den Erhalt des Zustands, in dem das Material ab Werk war. Bei pigmentiertem Automobilleder heißt das: seidenmatt bleibt seidenmatt, der Griff bleibt der gleiche, nichts fühlt sich hinterher glatter oder gummiartiger an als vorher.

    Der zweite Unterschied ist die Reihenfolge im Kopf. In der Aufbereiter-Praxis kommt Schutz nicht als Kür am Ende einer Wäsche, sondern als eigener Arbeitsschritt mit eigener Vorbereitung. Reinigen, entfetten, gegebenenfalls reparieren oder färben, dann schützen. Wer diese Kette abkürzt, bekommt keinen halben Effekt, sondern gar keinen — und meistens noch ein optisches Problem obendrauf.

    Und ein dritter Punkt, den die Marke von reinen Autopflege-Herstellern trennt: Der Blick reicht über das Auto hinaus. Möbel, Taschen, Reitsport, Outdoor-Schuhe — dieselben Rezepturen laufen seit Jahrzehnten auf Ledern, die deutlich älter werden als jedes Leasingfahrzeug. Das Substratwissen dahinter ist breiter, als eine Kategorie für Fahrzeuginnenräume vermuten lässt.

    Jedes Material bekommt sein eigenes Schutzprinzip

    Es gibt keine Innenraum-Versiegelung für alles. Es gibt Echtleder, Kunstleder, offenporiges Naturleder und Textil — und jedes davon reagiert auf ein anderes physikalisches Prinzip.

    Für pigmentiertes Glattleder — den Normalfall im Auto — steht die Echtleder-Versiegelung mit COLOURLOCK "Leather Shield". Eine wässrige Polymer-Dispersion vernetzt beim Ablüften zu einem flexiblen, transparenten Netz, das den Reibungskoeffizienten der Oberfläche senkt und die Kapillaren der obersten Zurichtung verschließt. Wichtig dabei: Der Film bleibt wasserdampfdurchlässig. Eine wirklich dichte Versiegelung würde Hitze und Feuchtigkeit stauen und das Leder schneller altern lassen.

    Kunstleder, Vinyl und PU-beschichtetes Spaltleder brauchen eine andere Chemie. Die Kunstleder-Versiegelung mit COLOURLOCK "Artificial Leather Protector" arbeitet mit modifizierten Polyurethan-Polymeren, weil eine Kunststoffmatrix keine Poren hat und deshalb auch keine Rückfettung annimmt. Die eigentliche Aufgabe ist eine andere: die Wanderung von Weichmachern aus dem Material bremsen und die Reibung senken, ohne dass etwas auf der geschlossenen Oberfläche aufschwimmt und klebt.

    Beide Schutzprodukte fürs Sitzleder findest du gebündelt unter Lederversiegelung von COLOURLOCK, wenn du Echt- und Kunstleder nebeneinander vergleichen willst — in modernen Innenräumen sitzen sie ohnehin oft im selben Sitz.

    Offenporige und naturbelassene Glattleder vertragen überhaupt keinen Film. Auf ihnen härtet eine Polymerschicht fleckig aus und verklebt die Poren. Dafür gibt es das Lederöl & Imprägnierung mit COLOURLOCK "Care & Waterproofing Oil": eine Öl-Fett-Kombination, die in die Faserstruktur diffundiert und die Kapillaren von innen hydrophob macht. Wasser perlt ab, weil das Leder gesättigt ist — nicht, weil eine Schicht darüberliegt.

    Und alles Textile — Stoffpolster, Teppich, Kofferraum, Alcantara, Stoffverdeck — bekommt die Textilversiegelung mit dem Allround Textile Sealant "St0.01". Sie senkt die freie Oberflächenenergie der Faser so weit, dass der Kontaktwinkel eines Tropfens deutlich über 90 Grad steigt und Flüssigkeit abrollt statt einzuziehen. Nebenbei ist sie das erste COLOURLOCK-Produkt, das die alphanumerische Koch-Chemie-Nomenklatur trägt und in Unna entwickelt wurde — das Synergie-Produkt der Übernahme.

    Versiegelung schützt oben, Pflege arbeitet innen

    Schutz und Pflege sind bei uns bewusst zwei getrennte Kategorien. Der Grund ist keine Sortimentslogik, sondern Physik.

    Pflegeprodukte ziehen in die Kapillaren des Leders ein und arbeiten dort: rückfettend, weichmachend, mit UV-Absorbern gegen das Ausbleichen. Versiegelungen tun das Gegenteil — sie bleiben oben und nehmen mechanische Last auf. Das eine hält die Faser geschmeidig, das andere hält die Oberfläche unversehrt. Beides gleichzeitig kann ein Produkt nicht leisten, weil es entweder eindringen oder eine Schicht bilden muss.

    Daraus folgt eine praktische Regel, die viele überrascht: Bei jungem, pigmentiertem Leder in den ersten Jahren ist Schutz die richtige Antwort, nicht Pflege. Die Zurichtung ist noch dicht, die Faser noch gesättigt — was fehlt, ist Abriebschutz. Erst wenn Leder älter, trockener und offener wird, verschiebt sich das Verhältnis, und die Pflege von COLOURLOCK übernimmt die Hauptrolle. Für die UV-Seite gilt das übrigens durchgehend: COLOURLOCK "Leather Shield" bringt keinen UV-Schutz mit, den liefert die Pflegemilch.

    Wo die Reihenfolge kippt, sehen wir das Ergebnis regelmäßig in Anfragen: rückfettende Pflegemilch, dick auf ein modernes, versiegeltes Sitzleder aufgetragen. Sie kann nicht einziehen — weder durch die Pigmentschicht noch durch die Schutzschicht — und bleibt als klebriger Film liegen, an dem Staub, Hundehaare und Fusseln sofort hängen. Die Sitze fühlen sich dann nicht gepflegt an, sondern klebrig. Wenn beides sein soll, gilt: reinigen, versiegeln, ablüften lassen, und Pflege nur dort, wo das Leder sie wirklich aufnimmt.

    Bei Kunstleder ist die Trennung noch schärfer. Es gibt dort schlicht nichts zu nähren. Wer Kunstleder „pflegt", trägt Fett auf eine Kunststoffoberfläche auf, das nie einzieht — Schutz ist hier die einzige sinnvolle Maßnahme.

    Ohne Reinigung und Entfettung hält keine Versiegelung

    Die Vorbereitung entscheidet über das Ergebnis, und zwar deutlicher als die Wahl des Produkts.

    Auf Leder heißt das: erst mit einem passenden Reiniger aus der Reinigung von COLOURLOCK arbeiten, dem Schaum rund 45 Sekunden Zeit geben statt mit Druck zu schrubben, und nur weiche Bürsten nehmen. Harte Haushaltsbürsten plätten die feine Narbung der Zurichtung — das Leder glänzt danach dauerhaft speckig, und keine Versiegelung holt das zurück.

    Anschließend die Tensidreste mit einem leicht feuchten Tuch abnehmen und die Kontaktflächen mit dem Entfetter von COLOURLOCK nachbehandeln. Erst auf einer entfetteten Fläche vernetzt sich das Polymer mit der Lederoberfläche statt mit dem Hautfett darauf.

    Der Auftrag selbst ist unspektakulär und soll es bleiben: hauchdünn mit Applikator oder fusselfreiem Tuch, in überlappenden Bahnen von Naht zu Naht, zügig arbeiten. Nicht einmassieren, nicht auspolieren — Reibung im noch feuchten Zustand zerstört die gleichmäßige Filmbildung. Bei normaler Raumtemperatur ist die Fläche in wenigen Minuten abgelüftet. Auf dem Fahrersitz lohnt die Auffrischung alle drei bis sechs Monate, auf Rückbank und Türtafeln reichen sechs bis zwölf.

    Textil hat eigene Spielregeln. Das Gewebe muss fasertief sauber, tensidfrei und vollständig trocken sein — dafür ist der Polster-, Textil- & Alcantara-Reiniger der richtige Vorbereiter. Die Versiegelung wird aufgesprüht oder mit einem Mikrofaserschwamm im Kreuzgang eingearbeitet, und dann braucht sie Ruhe: bis zu 24 Stunden Durchhärtung ohne Wasser und ohne Belastung, bei 10 bis 40 Grad Umgebungstemperatur.

    Aus unseren Anfragen wissen wir, dass genau dieser Punkt am häufigsten übergangen wird — wer abends versiegelt und morgens im Regen einsteigt, testet eine Schicht, die noch gar nicht fertig ist.

    Ein Detail, das im DACH-Alltag zunehmend zählt: Das St0.01 ist auf Pumpsprüher und Schwamm ausgelegt, nicht auf Aerosol. Feiner Sprühnebel aus der Dose ist lungengängig, und gerade wer regelmäßig in geschlossenen Hallen arbeitet, merkt den Unterschied. Innenraum immer gut belüften, egal welches Produkt.

    Was eine Innenraum-Versiegelung nicht leisten kann

    Eine Schutzschicht verschiebt Verschleiß, sie schafft ihn nicht ab. Diese Grenzen sind klar benennbar.

    Gegen UV-bedingtes Verhärten und Schrumpfen hilft sie nicht. Dafür braucht es tief einziehende Pflege mit Antioxidantien und UV-Absorbern — eine Opferschicht auf der Oberfläche erreicht die Faser darunter gar nicht. Ebenso wenig schützt sie vor tiefen Kratzern durch Hosennieten, Schlüssel oder Hundekrallen. Ihre Paradedisziplin ist der Kampf gegen Mikroabrieb und Farbstofftransfer — mehr sollte man ihr auch nicht zutrauen.

    Austauschbar sind die Produkte untereinander erst recht nicht. Wir haben das Imprägnieröl testweise auf ein dicht beschichtetes Neuleder gegeben: Es zieht schlicht nicht ein, liegt als Film obenauf und bindet Staub. Umgekehrt hat eine filmbildende Versiegelung auf Alcantara oder offenporigem Anilinleder nichts verloren — dort entstehen Flecken und dunkle Ränder, die sich nicht mehr wegarbeiten lassen.

    Auf Nubuk und Velours gilt dasselbe für das Öl: Es verklebt den Flor. Wenn du dir bei deinem Material unsicher bist, teste an einer verdeckten Stelle, bevor du eine ganze Sitzfläche behandelst.

    Die wichtigste Abgrenzung betrifft die Reparatur. Eine Versiegelung fixiert keine Färbung. Wer Leder getönt oder repariert hat, braucht als Abschluss einen echten Polyurethan-Klarlack mit Vernetzer, der die Pigmente bindet und den Glanzgrad einstellt — der Pro-Weg über Top Coat & Finish von COLOURLOCK, aufgetragen mit der Sprühpistole. COLOURLOCK "Leather Shield" kommt erst danach obendrauf, als Wartungsschicht per Tuch. Andersherum ergibt es keinen Sinn: Ein Top Coat ist kein Produkt für die vierteljährliche Pflegerunde.

    Und ein Kompromiss gegenüber dem restlichen Markt gehört offen ausgesprochen. Keramische Lederversiegelungen auf SiO2-Basis halten deutlich länger — teils bis zu zwölf Monate — und sind chemisch resistenter. Sie verändern dafür häufiger die Haptik: Das Leder wird spürbar glatter, und auf matten OEM-Oberflächen bleibt oft ein feiner Glanz zurück. Der Polymeransatz von COLOURLOCK tauscht Standzeit gegen Originaloptik. Wenn dir maximale Haltbarkeit wichtiger ist als der Werksfinish, ist eine Keramikbeschichtung die ehrlichere Empfehlung.

    Welche Versiegelung dein Innenraum wirklich braucht

    Der schnellste Weg zur Entscheidung führt über das Material, nicht über das Fahrzeugalter.

    Pigmentiertes Glattleder, jung und in gutem Zustand, heller Innenraum oder viel Jeans an Bord: COLOURLOCK "Leather Shield", am besten direkt nach der Auslieferung und mit ein paar Stunden Ruhe zum Durchtrocknen. Je jünger die Zurichtung, desto mehr bringt der Abriebschutz — an einem zehn Jahre alten, trockenen Leder holst du mit Pflege deutlich mehr heraus.

    Ist die Sitzfläche aus Kunstleder, Vinyl oder einem der veganen Materialien moderner Elektroautos, ist COLOURLOCK "Artificial Leather Protector" die passendere Antwort — technisch näher am Substrat, gerade bei hellen Sitzen mit Abfärbeproblem. Die häufigste Frage, die uns zu dieser Kategorie erreicht, ist genau diese Unterscheidung: Beide schützen vor Abrieb und Farbübertrag, aber jedes gehört auf sein eigenes Material.

    Offenporiges, naturbelassenes oder stark beanspruchtes Glattleder — Oldtimer-Sitze, Sattelzeug, robuste Taschen, Outdoor-Schuhe — bekommt COLOURLOCK "Care & Waterproofing Oil", sparsam und in mehreren dünnen Durchgängen statt einmal satt. Zweimal im Jahr ist für die meisten Anwendungen ein realistisches Intervall.

    Stoffsitze, Teppiche, Kofferraum, Alcantara und Stoffverdeck deckt der Allround Textile Sealant "St0.01" ab. Für Familienautos mit süßen Getränken im Fond, für Hundebesitzer und für Cabriofahrer ist das der Bereich mit dem größten spürbaren Alltagsgewinn — nicht wegen des Abperleffekts, sondern weil sich Flecken danach oberflächlich abnehmen lassen, statt sich als Rand festzusetzen. Alles Weitere der Marke findest du eine Ebene höher: Alles von COLOURLOCK.

    Der Gedanke, der die ganze Kategorie trägt, ist derselbe wie bei der Reparatur: COLOURLOCK verdient sein Geld seit 1995 damit, beschädigtes Leder wiederherzustellen. Die Schutzprodukte existieren, damit es nie so weit kommt. Eine Schicht, die alle paar Monate ein paar Minuten kostet, entscheidet darüber, ob der Fahrersitz in fünf Jahren nachgefärbt werden muss oder einfach nur gereinigt.

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